Sa. 16.12.2017 - 20.00 Uhr
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Alle    Jahre    wieder    servieren    die    beiden    Herren    der    Schwarzen    Grütze    ihren    ganz    speziellen    schwarzhumorigen    Liederpunsch.    Ganz    ohne weihnachtlichen   Kitsch,      ganz   ohne   süßlichen   Zuckerguss   machen   Stefan   Klucke   und   Dirk   Pursche   das,      was   sie   am   besten   können:   Sie   erzählen bitterböse   und   zum   Schreien   komische      Geschichten   rund   um   das   Fest.   Als   Bühnenbild   dient   ihnen   ein   Haus,   dessen   Fenster      sich   wie   beim Adventskalender öffnen lassen. Und mit jedem geöffneten Fenster  öffnet sich der Blick auf eine neue skurrile Situation, einen neuen bitterkomischen Abgrund. Es   ist   stark,   wie   sich   am   Schluss   alle   Fäden      der   Geschichten   miteinander   verknüpfen,      selten   wurde   uns   auf   der   besinnungslosen      Jagd   nach   der Besinnlichkeit   so   witzig   der      Spiegel   vorgehalten.   Das   Programm   „Endstation   Pfanne,      was   bleibt   ist   eine   Gänsehaut“   ändert   sich      von   Jahr   zu   Jahr nur geringfügig, der Torso  bleibt stets gleich. Dennoch strömen die  Fans immer wieder aufs Neue im Dezember  in Scharen herbei. Und wenn schon die Kinder der  Gäste anrührend mitsingen: „Ich habe einen Weihnachtsmann  erschossen…“, dann kann man das  durchaus als Kult bezeichnen.
KLEINKUNSTBÜHNE  RUDOLSTADT SCHWARZE  GRÜTZE
ENDSTATION PFANNE  „was bleibt ist eine Gänsehaut“  
VERANSTALTUNGEN